Montag - Freitag10:00 bis 20:00
Samstag11:00 bis 16:00
StandortZürcherstrasse 102, 8406 Winterthur

Klassische Massage

16. November 2022by admin0

Die klassische Massage ist eine Heilbehandlung mit den Händen. Sie dient zur Vorbeugung und Behandlung von vielen Beschwerden als auch zur Wohlfühlbehandlung

Sie wird sowohl als Teil- als auch als Ganzkörperbehandlung angeboten.

Der individuell ausgewählte Duft unserer Bio-Öle steigert das Wohlbefinden und entspannt Körper, Geist und Seele gleichermaßen.

Bei der klassischen Massage werden Haut, Muskulatur und das umliegende Gewebe durch verschiedene Grifftechniken gedehnt, entspannt, stimuliert, gelockert und besser durchblutet. Weiterhin wird die Bildung von Gelenkflüssigkeit, der Haut- und Zellstoffwechsel als auch der Blut- und Lymphfluss angeregt. Sie verbessert die Sauerstoffzufuhr der Muskulatur und die Elastizität von Bändern und Sehnen.
Bei der Massage kommt es zu einer Vertiefung der Atmung, Linderung von Schmerzen als auch zur Senkung von Herzfrequenz und Blutdruck. All das führt zu einer psychischer Entspannung und der Energiehaushalt wird ins Gleichgewicht gebracht .

Die klassische Massage wird zur Nachbehandlung von Muskelverletzungen empfohlen oder bei verhärteten und verkürzten Muskeln. Die vielfältigen Massagebewegungen helfen dabei, das Binde- und Stützgewebe zu verbessern sowie bei Beschwerden des Bewegungsapparats und der Muskulatur. Verspannungen und Blockaden werden gelöst.

Vor oder nach sportlichen Aktivitäten ist sie besonders für Sportler eine sinnvolle Vor- und/oder Nachbereitung. Zudem bietet sich die Massage als prophylaktische Maßnahme bei berufs- und/oder haltungsbedingten einseitigen Belastungen an.

Auch bei Migräne, Kopfschmerzen, psychischer Anspannung, Unruhe und Stress ist die Massage-Therapie geeignet.
Sie hat im allgemein eine positive Wirkung auf den gesamten Organismus und fördert so das Wohlbefinden und die Entspannung. Bei Übermüdung, Erschöpfung oder Überforderung erhält der Körper, durch die Massage, neue Energie und eine Steigerung der körperlichen Abwehr- und Leistungsfähigkeit wird erreicht.

 

 

Techniken der klassischen Massage

 

Effleurage (Streichung)
Durch sanfte, leichte Streichbewegungen, welche parallel zum Verlauf der Muskelfasern in Herzrichtung ausgeführt werden, lassen sich Verspannungen und Verhärtungen aufspüren. Gleichzeitig wird durch die Streichungen eine Erwärmung der Muskulatur erreicht.

Petrissage (Knetung)
Die Muskeln in beide Verlaufsrichtungen gegeneinander geschoben und dabei gedehnt. Das Kneten und Walken der Haut dient im wesentlichen dazu, die Durchblutung der Muskulatur anzuregen. Die reibende und kreisende Bewegungen mit Finger und Handballen lockern verspannte oder verhärtete Muskelgruppen.

Friktion (Reibung)
Durch kleine kreisende Bewegungen mit den Daumen, Fingerkuppen oder den Handballen wird ein Druck auf die Haut bzw. des darunterliegenden Muskels erzeugt und die Durchblutung lokal gesteigert. Dabei wird die Muskelspannung bei Verhärtungen gesenkt um fühlbare, harte Knoten im Muskelgewebe aufzuheben. Durch den Gegendruck kommt es zu einer Schmerzreduktion in der Sehne und Muskulatur und Verklebungen können gelöst werden.

Tapotement (Klopfen, Klatschen)
Leichtes Hacken, Klopfen oder Klatschen mit lockerer Hand fördert die Durchblutung der Muskulatur und regt das Nervensystem an. Es wird eingesetzt, um die Tiefenmuskulatur intensiver zu bearbeiten und zu stärken und kann sogar dabei helfen, Muskelbereiche zu straffen.

Vibration (Erschütterung)
Eine Form der Massage, die schnelle Schwingungen (Hin- und Herbewegungen) erzeugt. Diese Bewegungen werden in der Regel zur Linderung von Müdigkeit und Schmerzen eingesetzt und können dazu beitragen, einen bestimmten Bereich zu heilen.

Stretching (Dehnung)
Einzelne Muskelfasern werden auseinander- beziehungsweise in die Länge gezogen. Der Wechsel zwischen Entspannung und Dehnung führt zu mehr Geschmeidigkeit für Muskulatur, Faszien, Bänder und Gewebe.

Periost (Halten)
Mit Druck wird durch die Schmerzrezeptoren ein Ausschütten körpereigener Stoffe in Gang gesetzt wird. Dieser Schmerz wird als Wohlschmerz bezeichnet, weil sich das Wohlbefinden bei diesem Handgriff direkt nach dem Schmerz einstellt.

Gelenkmobilisation
Für den Erhalt und die Erweiterung des Bewegungsausmaßes wird ein Gelenk mit sanften unterstützenden Bewegungen über seinen gesamten Umfang bewegt.

Mögliche Reaktionen nach einer Massagebehandlung sind
Muskelkater, Schweregefühl, Müdigkeit, Steifheit, leichte Schmerzen oder ein leichtes Ziehen im massierten Gebiet.

Bei den folgenden Erkrankungen sollte eine Massage erst nach Rücksprache mit dem Arzt erfolgen:

  • Akute Entzündungen und Infektionskrankheiten
  • Blutungsneigung
  • Erkrankungen der Muskeln und der Nerven
  • Gefässerkrankungen
  • Hohes Fieber
  • Herz-Kreislauf-Probleme
  • Krebserkrankungen
  • Venenleiden

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Copyright bei Massage & Beauty Profi | 2022. Alle rechte vorbehalten

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